Orthomolekularmedizin

Orthomolekularmedizin bedeutet das Zuführen von Substanzen, die normalerweise im Körper vorhanden sind, wie Spurenelemente, Mineralstoffe, Vitamine, Aminosäuren, Fettsäuren.

Die moderne Orthomolekularmedizin fordert den gezielten Einsatz essentieller Mikronährstoffe zur Vorbeugung und Therapie klassischer Zivilisationskrankheiten und schlägt damit als angewandte Biochemie eine wichtige Brücke zwischen Ernährungswissenschaft und Medizin.

Bereits Hippokrates sagte:

„Lass die Nahrung deine Medizin sein
und Medizin deine Nahrung.“

 
Mängel an Mikronährstoffen lassen sich labormäßig oder durch bioenergetische Testmethoden feststellen.

Eine ideale Ergänzung hierzu bietet die Bioresonanztherapie, denn mit dieser Schwingungstherapie ist eine Aktivierung der Nährstoffpunkte möglich, und somit ist eine bessere Resorption der zugeführten Mikronährstoffe gewährleistet.

Für die Zahnheilkunde ist vor allem der Mineralstoff – und Vitaminhaushalt wichtig.
Mängel führen zu schlechter Zahnschmelzqualität und entzündetem Zahnfleisch.